Tittenkneten

Letzten Sonntag war ich mit meinem Oliver mal wieder im Kino. Wir lieben es sehr, in Programmkinos zu gehen, in möglichst exotische Filme, die kaum ein Mensch versteht, braucht, oder interessiert. Japanische Filme, mit deutschen Untertiteln, in denen es ständig regnet, törnen mich besonders an. Ich finde daran so geil, dass dann außer uns fast niemand ins Kino kommt. Und so können wir dort ungestört Fummeln und Knutschen, Vögeln und Blasen.

Wir sind also einerseits ganz ungestört – und können andererseits doch ganz leicht entdeckt werden. Ich liebe es ganz besonders, wenn ich dann auf Olivers Schoß sitze – so, dass wir niemandem dadurch die Sicht auf die Leinwand nehmen – und er mir von hinten die Titten knetet und feste massiert. Die Filmhandlung verschwimmt und zerfließt dabei immer so herrlich vor meinen Augen, weil mich die Lust vollgepackt hat. Neulich hat es sogar geklappt, dass ich mich auf Oliver gesetzt und ihn geritten habe, während auf der Leinwand Kirschblüten vor sich hin wirbelten.

In diesen Kinos ist man oft sogar ganz alleine und wir suchen uns natürlich auch immer Randzeiten, Vorstellungen am Nachmittag oder am späten Abend heraus. Ein kleiner Prosecco in der Dose mit Strohhalm ist immer dabei, auch Popcorn lasse ich mir von Oliver oft von den Brüsten knabbern. Bald kommt das neue Kinoprogramm heraus und ich hoffe, dass wieder viel Langweiliges dabei sein wird. Dann gehe ich mit Oliver gleich wieder in die Spätvorführung.

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