Spanking – vom Klaps auf den Po

Mich macht es total an, wenn Oliver mir beim Sex auf den Po schlägt – mal sanfter, mal fester. Je nachdem, in welchem Rhythmus ich ihn gerade reite, klapst er mir manchmal mit der gleichen Frequenz auf den Po. So habe ich in doppelter Hinsicht die Kontrolle über meine Lust.

Ein besonders tolles Spanking-Ereignis hat mir aber ein anderer Mann beschert. In unserem Lieblings-Swingerclub gibt es die Möglichkeit, dass sich die geilen Kerle hinter eine Wand stellen und ihre steifen Schwänze durch eine Öffnung in der Wand stecken können – ein sogenanntes Glory Hole. Oliver erzählt mir immer, dass es ziemlich prickelnd ist, wenn man gar nicht sieht, wie einem da gerade nach allen Regeln der Kunst der Schwanz geblasen wird. Dabei wollte ich doch gerne mal mitmachen. Ich kniete also vor besagter Wand und blies meinem Oliver sein riesiges Rohr (einfach einem Fremden den Schwanz zu lutschen, das habe ich mich doch noch nicht getraut), als ganz unverhofft auf einmal ein Typ hinter mich trat, mit dem ich mich vorher schon länger – unter anderem über die Wirkung von Klapsen auf den Po – unterhalten hatte. Er steckte mir von hinten seinen mördergroßen Schwanz hinein und schlug mir gleichzeitig sehr kräftig mit beiden Händen im Takt seiner Stöße auf den Po, während Olivers Schwanz noch in meinem Mund steckte und ich kaum einen Laut von mir geben konnte. Ich konnte danach tagelang nicht richtig sitzen, so wund war ich in mir und an meinem Po. Aber das Gefühl, als ich kam, das war so geil – das war es mir wirklich wert.

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