Sex im Stehen

Früher war ich immer ganz hingerissen, wenn in Filmen die Hauptdarsteller wild im Stehen tollen Sex miteinander hatten. Ich würde jetzt nicht behaupten, besonders ungelenkig zu sein. Aber ich werde trotzdem irgendwie das Gefühl nicht los, solche artistischen Fähigkeiten sind mir einfach nicht vergönnt.

Im Stehen kommt ganz schnell die Frage auf: Wie soll ich das jetzt anstellen, kunstvoll, mein Bein um die Hüfte meines Liebhabers zu schlingen, damit er mich an die Wand vögeln kann? Ich bin schon neugierig, wie sich das anfühlt; aber bisher hatte ich noch keine Lust, mir derart das Kreuz zu verbiegen.

Besser ist es da schon, wenn ich frei im Raum stehe und mein Lover von hinten in mich eindringt. Wir können uns dabei perfekt an den Händen fassen und gegenseitig ausbalancieren, während ich mich von hinten wild ficken lasse. Oft beuge ich mich dabei mit dem Oberkörper weit nach vorne und genieße es sehr, wenn ich währenddessen aufregende Geschichten erzählt bekomme. Ich weiß nicht, ob es das Stehen im Raum ist, oder der weit nach vorn gebeugte Oberkörper – jedenfalls ist der Sex dabei einfach perfekt.

In unserem Swingerclub stehe ich ganz oft einfach so in der Gegend herum und beuge mich vornüber; in der Hoffnung, mein Wunsch und Signal wird von einem der Typen richtig verstanden. Über Zuspruch kann ich mich Gott sei Dank nicht beklagen. Viele Männer finden den anonymen Sex auf diese Art wohl auch richtig geil.

Eins kann ich euch allerdings versichern: Wenn ich mich dann umdrehe, bin ich manchmal bass erstaunt, welche Typen mir die geilsten Ficks beschert haben. Es sind meist nicht die, die ich mir willentlich dafür ausgesucht hätte. So kann man sich täuschen, wenn man nur nach dem Aussehen geht.

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