Sex am Morgen

Oliver ist im Gegensatz zu mir morgens immer topfit, und so kommt es öfter mal vor, dass er morgens hinter mich krabbelt und mir seinen steifen Schwanz von hinten an meinen noch schlafenden und warmen Körper presst.

Dann umfängt er mit seinen Händen meinen Brustkorb und knetet wie wild erst meine Brüste, dann meine Nippel. Dabei reibt er mir seinen Schwanz immer stärker von hinten zwischen meine Beine, bis er in meiner Perle verschwunden ist.

Ich liebe es, mich so bedienen zu lassen und ganz passiv und regungslos einfach still zu genießen. Er bewegt sich dann ganz langsam und intensiv und schier in Zeitlupe, und wenn ich gefühlte hundert Jahre später dem Wahnsinn schon ganz nah bin, lässt er mich einmal kurz und heftig kommen.

Wenn ich wirklich und ausgiebig gekommen bin, falle ich über Oliver her und reite ihn wild und hemmungslos. Letztens habe ich mir dabei meinen großen Cowboyhut aufgesetzt. Oliver musste sich dann entscheiden, ob er ausgiebig abspritzen will oder sich kaputtlacht.

Vielleicht ist es unser Erfolgsgeheimnis, dass wir miteinander kindisch und lustig sein können, genauso aber auch ernst und still.

Reitende Grüße,

Jennifer, das Cowgirl

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