Reiterstellung

Mein Oliver liebt sie und ich finde sie auch richtig geil: die Reiterstellung. Wunderbar kann ich in dieser Stellung mein Becken kreisen lassen und habe es vollkommen in der Hand, ob mein Typ seinen Endspaß bekommt, oder ich ihn noch etwas schmoren lasse.

Wenn ich besonders gut drauf bin, setze ich meinen Cowboyhut auf und setze mich splitterfasernackt auf den Schwanz meines Liebsten. Man nennt das ja schließlich nicht umsonst auch die Cowgirl-Stellung. Gerne mache ich das auch mal falsch herum. Der Winkel gefällt mir dann ganz besonders gut. Es ist eine Sexstellung, die mir immer viel Spaß macht und sich auch besonders gut eignet, um mal ganz vertraut miteinander herumzublödeln.

Ebenfalls ganz besonders erotisch und verführerisch kann es sein, wenn ich mich in Strapsen und High Heels auf mein Opfer niederlasse. Manch ein Mann kommt dabei schon, wenn ich mich nur ein oder zwei Mal bewege. Andere brauchen allerdings ewig.

Die Reiterstellung ist einfach eine besonders vertraute und intime Stellung. Ich mag es, dass man sich dabei so schön küssen und im Arm halten, aber auch wild und ausgelassen sein kann. Eines verwundert mich an dieser Sexstellung allerdings sehr. So toll ich diese Position, den Winkel, die Stimulation auch finde, ich selbst kann mich nicht erinnern, jemals in dieser Position gekommen zu sein.

Trotzdem habe ich die Reiterstellung richtig gerne. Ich mag es so sehr, wenn Oliver dabei meine Brüste knetet und an meinen Nippeln zieht, während ich ganz hemmungslos auf ihm reite und es ihm ordentlich besorge. Reiten ist geil; nicht nur auf dem Rücken der Pferde, auch und besonders auf den steifen Schwänzen dieser Erde.

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