Löffelchenstellung

Kennt ihr das? Wenn ihr morgens aufwacht, auf der Seite liegend, und habt schon den Schwanz von eurem Typen von hinten in euch stecken? Ich finde diese Form des Vögelns besonders toll und aufregend. So geweckt zu werden ist für mich der Inbegriff eines tollen Morgens.

Wenn ich Oliver frage, was er an der Löffelchenstellung eigentlich so toll findet, beschreibt er es immer so: Es ist perfekt, wenn er morgens noch nicht so ganz wach ist, aber schon Lust auf Sex hat. Er nimmt mich von hinten, muss sich nur ganz sanft und wenig bewegen und steckt doch ganz tief in mir drin. Er kann mich gleichzeitig fest umarmen und zärtlich küssen. Er genießt es, mir so besonders nah und innig zu sein.

Ich schätze an der Löffelchenstellung die zarte Nähe und Vertrautheit. Gegen einen derben Fick im Alltag, auf dem Schreibtisch, im Stehen im Swingerclub oder auf der Motorhaube im Freien am See habe ich nie etwas einzuwenden. Aber dieser sanfte, fast streichelnde Sex besitzt für uns beide auch nach Jahren noch immer größte Innigkeit, und das kann man als Paar immer so richtig genießen.

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