In den Mund spritzen

Ich liebe es, meinen Typen mit einem Blowjob einzuheizen. Die meisten Kerle sind dann so herrlich entspannt und nach dieser geilen Einleitung irre scharf drauf, es auch mir noch richtig zu besorgen; mal mit dem Mund, mal mit dem Schwanz, wenn der wieder hart wurde. Manch einer hat schon Viagra eingeworfen, um Runde zwei oder drei zu überstehen. Motivation pur ist es, wenn ich bei meinen Lovern zwischen Blowjob und Handjob hin und her springe und sie immer wieder frage:

„Wohin spritzt du mir deinen Saft?“

„Auf die Titten? Auf den Po? Ins Gesicht, oder kannst du mir in den Mund spritzen?“

Pah, werdet ihr nun denken, beim Blowjob spritzt man doch immer mitten in den Mund hinein – aber weit gefehlt. Das kann man ja meist nicht mehr als ein in den Mund hineinfließen nennen. Aber die viel größere Herausforderung ist es doch, aus gewisser Entfernung auf meinen Mund zu zielen und dann wirklich hineinzuspritzen, aus einer gewissen Distanz. Oftmals geht das nur, wenn es sich die Typen selber machen, aber ich habe es auch schon geschafft, den Handjob und meinen Mund als Ziel zu koordinieren.

Warum mache ich das denn überhaupt?

Kerle lieben den Wettkampf und auch die Abwechslung. So könnt ihr ganz ohne akrobatische Verrenkungen einfach mal Wettbewerb und Abwechslung in euer Liebesleben bringen. Ich sag¬ís euch: Probiert es ruhig einmal aus! Und berichtet mir, ob ihr das Ziel getroffen habt beim Spritzen.

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