Handjob

Gestern Abend habe ich wieder einmal den Film „Irina Palm“ gesehen. Ich finde den Film schon recht cool, wenn man von den traurigen Umständen einmal absieht, die Irina Palm ihren Job in aller Heimlichkeit überhaupt erst bescheren. Aber ich bin immer total fasziniert, mit welcher Begabung sie genau diesen Job ausführt – und am Glory Hole ihre Handjobs verschenkt. Ich frage mich immer, ob die Frau nicht am Ende einen Tennisarm davon bekommt. ;-) Der Film ist schon recht skurril, denn am Ende entwickelt sich ja noch eine ganz unpassende Liebesgeschichte, die aber auf mich gar nicht unwirklich oder gar lächerlich wirkt.

Ich mag übrigens den Handjob für zwischendurch auch ganz gerne, und schon öfter habe ich ja davon berichtet, dass ich es ziemlich spannend finde, wenn im Swingerclub die Typen ihre Schwänze einfach durch ein Loch in der Wand stecken und sich mit einem Blowjob oder Handjob anonym verwöhnen lassen. Ich finde einen Handjob dabei immer die bessere Wahl und verwöhne die Typen gerne ausgiebig mit meinen Händen. Von Irina Palm habe ich gelernt, dass Gleitgel gute Dienste dabei leistet, und auch auf meine oft kalten Hände muss ich achten – ich will die Kerle ja schließlich nicht erschrecken.

Oftmals frage ich mich, wer da wohl gerade hinter dem Loch in der Wand gestanden und so herzerfrischend abgespritzt hat. Oftmals sind die Typen ganz erschrocken, wie schnell das gehen kann. Wenn es in meinem echten Job mal nicht mehr so gut läuft, überlege ich schon, in Irina Palms Fußstapfen zu treten; ich scheine ebenfalls ein Händchen für den Handjob zu haben. Ach ja, übrigens – dass „Palm“ englisch Handfläche heißt, das wisst ihr sicherlich, oder?

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