Fremde Haut

Manchmal geht einem etwas unter die Haut, und mir ging es gerade am letzten Wochenende so. Fremde Haut spüre ich gerne und oft. Ich glaube, ich habe auch schon Einiges gesehen und erlebt in meinem Leben. Ich hatte bereits Sex mit Männern, die über und über tätowiert waren, oder bereits so alt, dass ihre Haut schon eine samtweiche Textur hatte. Auch Männer mit großen Narben hatte ich bereits unter, über oder neben mir als Sexgespielen im Bett. Fremde Haut brauche ich einfach von Zeit zu Zeit, um Abwechslung zu schaffen, und nachdem mein Sexfreund immer noch nicht aus seinem Auslandsaufenthalt zurückgekommen ist, um mir das zu bieten, wurde bei mir jetzt der Notstand immer größer. Bis zum letzten Wochenende, denn da habe ich gleich alles nachgeholt, und zwar auf einmal, in nur 48 Stunden. Ich hatte eine kleine Wette mit mir laufen, ob ich es schaffe, gleich zwei Typen an einem Abend zu bumsen, und es hat natürlich geklappt. Das lief sogar so gut, was soll ich sagen, ich habe anschließend auch noch einen dritten Kerl hinten drauf gepackt.

Wie das so geht, wollt ihr wissen?

Das ist kinderleicht. Ich war mal wieder zu einem Wochenendkongress in die große Stadt geflogen und bereits freitagmittags angereist. Nachdem ich mir zunächst einen Friseur und Kosmetiktermin gegönnt hatte, saß ich gegen 16 Uhr zum ersten Mal an diesem Tag in der Hotelbar. Es kam, wie es immer kommt – ein Mann, nicht mehr ganz jung, setzte sich neben mich und bestellte uns Champagner. Wir plauderten über dies und das. Er wartete auf seinen nächsten Termin und wollte sich einfach nur ein wenig den Mittag versüßen. Ich habe mich nicht lange bitten lassen und ihn auf dem Weg in mein Hotelzimmer schon kräftig in Fahrt gebracht. Pünktlich verließ er frisch gefickt, geduscht und sehr gut gelaunt mein Zimmer.

Nummer 2

Nummer 2 habe ich mir dann quasi als Nachtisch gegönnt. Ich saß in einem der besten Restaurants der Stadt und wartete auf einen freien Tisch in der Barzone. Ein junger Kerl setzte sich zu mir an die Bar und erzählte mir von seinem Kummer. Seine Freundin hatte ihn versetzt. Na, den wollte ich doch gerne über seinen Verlust hinwegtrösten. Gut sah er nämlich aus … Gegessen haben wir zusammen und anschließend auf der Restaurant Toilette noch einen feinen Quickie hingelegt. Ich glaube, seine Freundin hat er an diesem Abend schnell vergessen.

Und der Dritte folgt sogleich …

Zurück ins Hotel. Dort nahm ich den Aufzug in die Skybar und genoss zunächst die Aussicht und die angenehme Musik. Letztendlich gab es dann sogar zwei Typen, die ich hätte vernaschen können, und mit denen ich wild geflirtet habe. Mit zu mir auf mein Zimmer durfte dann allerdings doch nur einer von beiden, und mit ihm habe ich wild bis weit nach Mitternacht gevögelt, dass das Bett wackelte.

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