Doggystyle

Ich muss ja gestehen, dass ich bis vor kurzem gar nicht wusste, dass das von mir so sehr geliebte „von hinten“ auch Doggystyle genannt wird. Das klingt irgendwie so abwertend. Eigentlich ist das eine Schande, denn Doggystyle bereitet mir immer wieder unendlich viel Freude. In keiner anderen Sexstellung fühle ich die Schwänze der Kerle tiefer in mir, als wenn sie von hinten in mich eindringen.

Außerdem hatte ich jahrelang die erotische Fantasie, irgendwo zu knien und Olivers großen Schwanz zu lutschen, währenddessen ich mich von hinten von so vielen Männern wie nur irgendwie möglich vögeln lasse. Gangbang nennt man das ja wohl. Ich dachte immer, das bleibt bei einem Traum. Nach einigen Monaten im Swingerclub wurde meine erotische Fantasie jedoch Wirklichkeit und es waren bestimmt einige Schwänze dabei, die ich nie in mir gefühlt hätte, wenn ich mein Gesicht nicht in Olivers Schoß versenkt hätte; dann hätte ich mich geschämt. Aber es war unendlich geil, von so vielen mir völlig unbekannten Männern gefickt zu werden und ich muss sagen: Seitdem liebe ich Doggystyle noch viel mehr.

Und immer, wenn ich heute durch den Swingerclub schlendere, frage ich mich, welchen Schwanz ich vielleicht schon in mir hatte und ob es nicht einen Versuch wert wäre, mich auch mit Männern einzulassen, die meinem optischen Ideal nicht entsprechen. Auch hässliche Männer können große Schwänze haben und grandios ficken. Ich glaube, ich sollte mal wieder eine Masken-Mottoparty besuchen …

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