Deep-Throating-Anleitung

Die Geister, die keiner rief, streiten sich immer wieder über das Thema Deep Throat, und ich habe immer das Gefühl, die Kerle, die es am liebsten hätten und die Frauen, die sich nicht zu üben trauen, schreien am meisten. Deep Throating hat absolut nichts und rein gar nichts mit Sadomaso oder Unterwürfigkeit der Frau zu tun. Und da ich gerade einen Artikel darüber in einer Frauenzeitschrift gelesen habe, der die Frauen, die das machen, schlicht als unterwürfige Sexsklavinnen darstellt, mache ich meinem Ärger jetzt mal hier Luft.

Die Anleitungen, die man im Netz zu Deep Throating (auch Kehlenfick genannt) findet, sind meistens schlecht oder reißerisch und helfen den Paaren, die es machen oder lernen wollen, leider meistens überhaupt nicht. Ich schreibe euch deshalb einmal auf, was ich gemacht habe, um es zu üben:

Spaß soll es machen, das ist das A und O. Wenn eine Frau daran keinen Spaß findet, macht sie es auch nicht.

Um es zu lernen, hilft nur eines: üben, üben, üben!

Den Brechreiz kann man sich abtrainieren. Schwertschlucker lernen es auch. Aber es braucht seine Zeit, je nach Motivation oder Begabung. Es hilft übrigens sehr dabei, ganz schnell zu schlucken, mehrfach hintereinander, so wie gegen den Schwindel im Aufzug oder Flugzeug.

Wie kann man trainieren, bzw. mit was?

Ich habe mit Bananen und kleinen Zucchini trainiert. Allerdings habe ich immer ein Kondom über das gute Stück gezogen. Das schmeckt zwar grausig, aber das Ding soll ja auf gar keinen Fall abbrechen. Am Anfang habe ich zunächst immer alleine geübt. Zumindest so lange, bis ich den Brechreiz so langsam in den Griff bekommen hatte. Hierfür habe ich mich glatt aufs Bett gelegt und den Kopf nach hinten weit überstreckt.

Ich habe täglich geübt, immer ein wenig mehr, immer ein klein wenig tiefer. An manchen Tagen ging es besser, an anderen Tagen gar nicht, dann habe ich es bleiben lassen. Zwischendurch habe ich auch an meinen lebenden Objekten geübt. Ich kann euch verraten, dass die Schwanzgröße meiner Kerle hierbei ganz unwesentlich war. Stillhalten mussten sie nur alle. Es hat immer irren Spaß gemacht, und jeder kleine Erfolg war für alle Beteiligten immer eine große Freude.

Wer bestimmt die Geschwindigkeit?

Am Anfang auf jeden Fall ausschließlich die Frau. Ich musste ganz alleine festlegen, wie tief es ging und wie lange ich üben wollte. Lediglich leicht und sanft mitfühlen durfte mein jeweiliger Lover.

Wenn man den Fortschritt erkennt und es einfacher wird, kann der Mann auch beginnen, sich stärker zu bewegen und irgendwann ganz ohne Vorwarnung wird es komplett glücken und funktionieren.

Viel Spaß bei diesem Hochgenuss für euch beide wünscht euch,

Jennifer

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