Quickies im Stehen


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Heute Morgen stand ich im Bad und unterhielt mich mit meinem Oliver, während er unter der Dusche stand. Ich schminkte mich und machte mir die Haare. Cremte mich ganz besonders intensiv ein. Unverhofft stand Oliver auf einmal hinter mir und hielt mir seinen Schwanz unter die Nase, was so viel heißt wie: blas mich. Ah, dachte ich, das kannst du haben. Ich habe meine Technik verfeinert und quäle dich jetzt mit ganz langsamen und ruhigen Bewegungen. Es war bombastisch. Ich kann euch sagen: Es war einfach nur perfekt. Ganz langsame Bewegungen, viel Zunge und den Schwanz immer leicht in meiner Hand hin und her vibrieren lassen. Es war so toll, ich war begeistert und Oliver stöhnte derartig, dass ich fast Sorge hatte, er wird mir gleich ohnmächtig. Ich habe dieses ganze Prozedere so lange herausgezögert, bis mir wahrhaftig der Kiefer wehtat und ich echt nicht mehr blasen konnte.

Dann flutschte ich mit einer geschmeidigen Bewegung seinen Schwanz aus meinem Mund heraus, drehte mich um, beugte mich vornüber und ließ mich, wenige Sekunden lang, wild stoßen. Ich kann euch sagen, so ein Quickie im Stehen ist echt ‘ne geile Sache. Ich laufe schon den ganzen Tag mit einem fetten Grinsen im Gesicht durch die Gegend!


Tabus im Bett


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Gestern Abend war ich mit einigen Mädels unterwegs. Es war ein lustiger Abend mit Sushi und Cosmopolitans. Wir hatten echt jede Menge Spaß. Meine Freundinnen wissen nicht alle, welch intensives erotisches und sexuelles Leben ich führe. Ich glaube, einige von den Mädels wären bestimmt schlichtweg entsetzt, wenn sie im Bilde wären. Aber man muss ja nicht allen alles verraten, oder?

Irgendwann zu fortgeschrittener Stunde wurde es dann etwas schlüpfriger. Da ich aber gelernt habe, mich bei solchen Diskussionen zurückzuhalten, hatte ich einiges, über das ich schmunzeln und auch nachdenken konnte. Zum Thema des Abends wurde „Tabus im Bett“, und was meine Klosterschülerinnen da so alles als Tabus aufgezählt haben, ließ mich doch teilweise innerlich grinsen. (Wobei ich mir nicht sicher bin, ob das eine oder andere Tabus nicht womöglich nur deshalb aufgezählt wurde, um überhaupt etwas beitragen zu können …)

Folgende Tabus im Bett nannten mir die Mädels:

Irgendwann musste ich dann den Ort des Geschehens verlassen, da ich mir sonst, glaube ich, vor lauter Lachen in die Hose gemacht hätte. Ich finde es ganz schwierig herauszufinden, ob die Frauen sich nun gegenseitig etwas vormachen, oder ob sie wirklich schon gegen etwas so Banales wie das Blasen oder den Sex auf dem Küchentisch etwas einzuwenden haben? Andererseits bin ich mit manch einer der Damen, oder ihrem Gatten, auch geschäftlich verbunden, und da halte ich es dann lieber mit der Diskretion. Euch anderen wünsche ich weiterhin geiles Vögeln trotz aller Tabus!


Dirty Talk


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Und jetzt ist er weg. Mein Sexfreund ist für 6 Wochen auf Geschäftsreise in China und ich bin echt unglücklich. Es gefällt mir nicht, ohne ihn meine Mittwochabende zu verleben. Die Treffen mit ihm sind mir doch wirklich sehr lieb geworden. Besonders da er diese immer mit irren Highlights, Vibratoren und anderen Neuheiten, irren Liebesspielzeugen und Viagra garniert und gerade Letzteres wirklich für eine ganze Nacht lang irren Sex garantiert.

Dirty Talk heißt nun 6 Wochen lang unsere Alternative, und seitdem man per Videokonferenz und Internet-Telefonie ja auch über weite Strecken hinweg ganz nah beieinander sein kann, vergeht der Mittwoch nun doch immer recht kurzweilig. Ich sage euch, da geht es wirklich richtig dirty zu bei unserem Dirty Talk!

Ausgestattet mit einer riesigen Kiste an interessanten Sextoys, mache ich es mir vor der Webcam bequem. Mein Liebster zeigt mir zunächst, was er in der vergangenen Woche bereits alles für mich geshoppt hat, und da man in China alle Highend Label perfekt in den Flagship Stores kaufen kann, freue ich mich schon auf bezaubernde und exklusive Stücke, die er für mich ausgewählt hat. Sehnsucht macht wohl sehr spendabel.

Was dann folgt, könnt ihr euch als exquisiten Strip und Sexfilm vorstellen. Wir beide sind danach wieder um einige Orgasmen reicher und wieder eine Woche näher an unserem Wiedersehen heran …


Sex mit Fremden


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Wie ihr wisst, stehe ich besonders auf anonymen Sex. In der letzten Zeit war ich wenig auf Geschäftsreise und habe dadurch kaum Gelegenheit gehabt, in einer fremden Stadt einen notgeilen Reisenden auf sein Zimmer zu begleiten. Der Sex ist oft schlecht bei solchen Blitzabenteuern, weil die Männer einfach nicht wissen wie es geht, oder langweiliger Sex ihr Leben bestimmt. Ich höre dabei aber manchmal Sprüche wie: „So geil hat’s dir noch nie einer gemacht, oder, Schätzchen?“

Ich werde den Teufel tun und die Typen aufklären, wie langweilig sie sind. Sie sollen bloß meinen Nervenkitzel anstacheln und der Sex ist dabei eher zweitrangig. Aber ab und an muss ich diese herrliche Aufregung einfach haben. Nun habe ich mir aber überlegt, wie ich es anstellen kann, auch ohne Geschäftsreise zu so einem Abenteuer zu kommen, und habe es schlicht und ergreifend mit einer erotischen Kontaktanzeige versucht. Die Antworten waren zum Brüllen komisch und irgendwie auch irgendwie traurig.

Ich habe mich zunächst mit Till getroffen. Till ist Student der Philosophie und vollkommen unberührt. Ein geiler Typ. Total vergeistigt, aber sehr lernwillig und potent. Die Nacht im Luxushotel hat er sichtlich genossen. Ich vermute, er wird seine Studienwahl und sein bisheriges Leben doch noch einmal überdenken. Auch eine kleine Stilberatung habe ich ihm nebenbei noch beschert.

Dann traf ich noch Thomas. Frisch getrennt, irre traurig und eigentlich auf der Suche nach einer neuen Beziehung. Wir hatten keinen Sex. Dafür habe ich ihm einen Abend lang erklärt, wie Frauen ticken und habe ihn ohne schlechtes Gewissen das Essen im 5-Sterne-Restaurant zahlen lassen.

Nun bin ich gespannt auf die nächste Antwort auf meine Anzeige und meinen hoffentlich baldigen nächsten Sex mit Fremden.


Sex auf dem Küchentisch


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Wenn ich mir überlege, wie trist und langweilig mein Sexleben Jahre lang gewesen ist – da schlafe ich nur bei der Erinnerung schon auf der Stelle ein und schlage mit dem Kopf direkt vor mir auf den Tisch auf! Allerdings habe ich auch einige Highlights aus meinen braven Zeiten in Erinnerung und Sex auf dem Küchentisch gehört definitiv dazu.

Bequem ist anders, aber den harten Holztisch im Rücken und einen potenten Kerl zwischen den Schenkeln, das hat schon etwas extrem Antörnendes! Am vergangenen Wochenende hatte ich dann auch mal Sex auf dem Küchentisch der Extraklasse. Ich habe ein wenig bei Sex in the City, DIE Inspiration überhaupt, abgekupfert und mich als Ganzkörper Sushi dekoriert. Somit hatten wir zunächst ein leichtes Abendessen, mein Mann hat mich liebevoll gefüttert und traumhaft geleckt, er hat an meinen Brüsten geknabbert und mich dann ganz heftig gestoßen und wie wild gefickt. Es war ein Traum!

Im Gegenzug dazu habe ich ihm leidenschaftlich den Rücken gekratzt, und in der zweiten Runde lag dann mein Schatz auf dem Tisch, ganz bequem ausgestreckt, mit einem Kissen unter dem Kopf. Zunächst habe ich ihn perfekt massiert und anschließend noch mit einem ultimativen Blowjob verwöhnt.


Gleitgel


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Wer kann auf dieses glitschige Zeug aus der Tube heute noch verzichten? Gleitgel braucht man immer wieder: beim Analsex, beim Fisting, beim Sex mit Riesendildos, mit Vibratoren. Die Einsatzmöglichkeiten sind schier unendlich. Aber nicht jedes Gleitmittel ist gleich gut geeignet. Hier sind meine Favoriten, die ihre Gleitwirkung auch lange genug behalten, um ein möglichst langes „reibungsloses“ Liebesspiel aufrecht zu erhalten, die gleichzeitig nicht aufdringlich oder gar unangenehm riechen und vom Verbrauchermagazin Öko-Test noch dazu mit „sehr gut“ bewertet wurden.

Und falls ihr einmal schnell eine einfache Ersatzlösung sucht, kann ich euch simples Olivenöl nur wärmstens empfehlen!

In diesem Sinne,

immer „gut flutsch“,

Jennifer


Sex im Stehen


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Früher war ich immer ganz hingerissen, wenn in Filmen die Hauptdarsteller wild im Stehen tollen Sex miteinander hatten. Ich würde jetzt nicht behaupten, besonders ungelenkig zu sein. Aber ich werde trotzdem irgendwie das Gefühl nicht los, solche artistischen Fähigkeiten sind mir einfach nicht vergönnt.

Im Stehen kommt ganz schnell die Frage auf: Wie soll ich das jetzt anstellen, kunstvoll, mein Bein um die Hüfte meines Liebhabers zu schlingen, damit er mich an die Wand vögeln kann? Ich bin schon neugierig, wie sich das anfühlt; aber bisher hatte ich noch keine Lust, mir derart das Kreuz zu verbiegen.

Besser ist es da schon, wenn ich frei im Raum stehe und mein Lover von hinten in mich eindringt. Wir können uns dabei perfekt an den Händen fassen und gegenseitig ausbalancieren, während ich mich von hinten wild ficken lasse. Oft beuge ich mich dabei mit dem Oberkörper weit nach vorne und genieße es sehr, wenn ich währenddessen aufregende Geschichten erzählt bekomme. Ich weiß nicht, ob es das Stehen im Raum ist, oder der weit nach vorn gebeugte Oberkörper – jedenfalls ist der Sex dabei einfach perfekt.

In unserem Swingerclub stehe ich ganz oft einfach so in der Gegend herum und beuge mich vorne über; in der Hoffnung, mein Wunsch und Signal wird von einem der Typen richtig verstanden. Über Zuspruch kann ich mich Gott sei Dank nicht beklagen. Viele Männer finden den anonymen Sex auf diese Art wohl auch richtig geil.

Eins kann ich euch allerdings versichern: Wenn ich mich dann umdrehe, bin ich manchmal bass erstaunt, welche Typen mir die geilsten Ficks beschert haben. Es sind meist nicht die, die ich mir willentlich dafür ausgesucht hätte. So kann man sich täuschen, wenn man nur nach dem Aussehen geht!


Reiterstellung


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Mein Oliver liebt sie und ich finde sie auch richtig geil: die Reiterstellung. Wunderbar kann ich in dieser Stellung mein Becken kreisen lassen und habe es vollkommen in der Hand, ob mein Typ seinen Endspaß bekommt, oder ich ihn noch etwas schmoren lasse.

Wenn ich besonders gut drauf bin, setze ich meinen Cowboy Hut auf und setze mich splitterfasernackt auf den Schwanz meines Liebsten. Man nennt das ja schließlich nicht umsonst auch die Cowgirl Stellung! Gerne mache ich das auch mal falsch herum. Der Winkel gefällt mir dann ganz besonders gut. Es ist eine Sexstellung, die mir immer viel Spaß macht und sich auch besonders gut eignet, um mal ganz vertraut miteinander herum zu blödeln.

Ebenfalls ganz besonders erotisch und verführerisch kann es sein, wenn ich mich in Strapsen und High Heels auf mein Opfer niederlasse. Manch ein Mann kommt dabei schon, wenn ich mich nur ein oder zwei Mal bewege. Andere brauchen allerdings ewig –

Die Reiterstellung ist einfach eine besonders vertraute und intime Stellung. Ich mag es, dass man sich dabei so schön küssen und im Arm halten, aber auch wild und ausgelassen sein kann. Eines verwundert mich an dieser Sexstellung allerdings sehr. So toll ich diese Position, den Winkel, die Stimulation auch finde, ich selbst kann mich nicht erinnern, jemals in dieser Position gekommen zu sein.

Trotzdem habe ich die Reiterstellung richtig gerne. Ich mag es so sehr, wenn Oliver dabei meine Brüste knetet und an meinen Nippeln zieht, während ich ganz hemmungslos auf ihm reite und es ihm ordentlich besorge. Reiten ist geil; nicht nur auf dem Rücken der Pferde, auch und besonders auf den steifen Schwänzen dieser Erde.


Warum hat die Missionarsstellung einen schlechten Ruf?


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Warum eigentlich, frage ich mich immer wieder? Also ich finde die Missionarsstellung einfach nur total geil. In kaum einer anderen Sexstellung kann ich mich derartig intensiv verwöhnen, bedienen und ficken lassen. Ich komme nach nur wenigen Stößen, und Oliver weiß genau, wie er mich nehmen muss um zu hören: „Ich kommeeeeeeeeee …“; und nach wenigen Sekunden schon wieeeeeder …

Was haben die breiten Massen denn gegen diese Stellung? Die Missionare in der Südsee haben sie den Eingeborenen als einzig richtige Sexualpraktik verklickert; jeder kennt sie, jeder erlebt sie immer wieder. Sie wird millionenfach am Tag praktiziert. Trotzdem gilt es als wenig chic, wenn man zugibt, dass man es gerne mal sehr missionarisch mag. Für meinen Oliver ist es mit Sicherheit nicht die liebste Stellung, denn er muss ganz schön schuften, wenn ich „fester, tiefer!“, „besorg es mir“ und „oh, fickst du mich geil!“ schreie. Aber er darf ruhig mal was für mich tun …

Für mich jedenfalls ist im Alltag oder mal ganz ausgedehnt am Sonntagmorgen oder einfach so zwischendurch die Missionarsstellung immer eine geile Sache.


Löffelchenstellung


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Kennt ihr das? Wenn ihr morgens aufwacht, auf der Seite liegend, und habt schon den Schwanz von eurem Typen von hinten in euch stecken? Ich finde diese Form des Vögelns besonders toll und aufregend. So geweckt zu werden, ist für mich der Inbegriff eines tollen Morgens.

Wenn ich Oliver frage, was er an der Löffelchenstellung eigentlich so toll findet, beschreibt er es immer so: Es ist perfekt, wenn er morgens noch nicht so ganz wach ist, aber schon Lust auf Sex hat. Er nimmt mich von hinten, muss sich nur ganz sanft und wenig bewegen und steckt doch ganz tief in mir drin. Er kann mich gleichzeitig fest umarmen und zärtlich küssen. Er genießt es, mir so besonders nah und innig zu sein.

Ich schätze an der Löffelchenstellung die zarte Nähe und Vertrautheit. Gegen einen derben Fick im Alltag, auf dem Schreibtisch, im Stehen im Swingerclub oder auf der Motorhaube im Freien am See habe ich nie etwas einzuwenden. Aber dieser sanfte, fast streichelnde Sex besitzt für uns beide auch nach Jahren noch immer größte Innigkeit, und das kann man als Paar immer so richtig genießen.